Communities existieren seit Anfangszeiten des Internets: Kaum waren Modems halbwegs verbreitet, entstanden zahllose virtuelle Orte, an denen Menschen unterschiedlichster Interessen zusammenfanden. Allgemein lassen sich Online-Communities als virtuelle Orte der Gemeinschaft verstehen. Ihre Mitglieder diskutieren, organisieren und teilen Informationen und Materialien, oft ähnliche Interessen; sie pflegen und bauen Kontakte aus, und zwar virtuell, also zwischen Menschen, die sich noch nie getroffen haben. Die Reißleine musste nun ein Betreiber einer in Österreich ins Leben gerufenen Online-Community, die sich kritisch rund um das Thema „Klima“ austauschte, ziehen. Hassposter, die sich in der digitalen Anonymität versteckten, nahmen überhand.

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