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Social Branding – das neue Paradigma der Unternehmenskommunikation / meine neue Kolumne im Fachmagazin „Film, Sound & Media“

Meine neue Kolumne im Fachmagazin „Film, Sound & Media“ ist fertig! Social Branding, auch bekannt als Nachhaltigkeitsmarke, war einst die Domäne von Non-Profit-Organisationen. Heute wird Social Branding auch von Unternehmen genutzt, die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben und gleichzeitig Gewinn machen wollen. Aber was ist eine soziale Marke?
Eine Social Brand geht über die reine Rentabilität hinaus und signalisiert ihren Stakeholdern, dass sie eine ernsthafte, relevante und authentische Botschaft für ihre Gemeinschaft und die Welt im Allgemeinen hat. Je größer das Engagement eines Unternehmens für ökologische und soziale Nachhaltigkeit und je valider die Reputation, desto höher die Social Brand.
Aber sind diese Unternehmen dann die „Guten“? Dies und noch viel mehr erforsche ich in meiner Kolumne, die in den nächsten Tagen erscheinen wird. Tiefgang garantiert!

Wie immer ein spannendes Thema. Die gesamte Kolumne lesen Sie im „Film, Sound & Media“. 

5 Jahre reden-wir.at

Kaum zu glauben – aber wahr! Fünf Jahre sind vergangen, seitdem ich ins kalte Wasser gesprungen bin und meinen eigenen brand aufbauen durfte. Vielen Dank an alle Unterstützer und Wegbegleiter. Die Reise geht weiter.

5 Jahre Reden-wir.at – YouTube

Music was my first love …. and it will be my last

Es gibt wohl nur wenige Dinge, die uns auf so einfache Weise mit Glück erfüllen können, die derart präsent sind und einen so großen Einfluss auf unser Leben haben, wie Musik. In Filmen lässt oft eine gefühlvolle Melodie die Zuschauer in eine Liebesszene eintauchen, ein schneller Beat treibt den Puls bei einer Verfolgungsjagd in die Höhe. Beim Kochen schnippen wir im Takt zu Popsongs aus dem Radio. In einer Bar plaudern wir mit Freunden, während im Hintergrund Smooth Jazz für entspannte Atmosphäre sorgt. Wer joggt, lässt sich von seinen Lieblingsstücken antreiben. Eine lange Autofahrt wird mit den richtigen Songs erträglich, ein schlechter Tag zu einem guten. Und wenn kleine Kinder schreiend aus einem Alptraum aufwachen, hilft oft nur ein sanftes Schlaflied.

Musik wird in den Kommunikationswissenschaften zu “symbolischer Kommunikation” (=sprachlich) zugeordnet. Die Fähigkeit zur symbolischen Kommunikation stellt aus anthropologischer und psychologischer Sicht eine Errungenschaft mit weitreichendsten Folgen dar. Sie steht in einem engen Bedingungszusammenhang mit dem, beim Menschen im Vergleich zu anderen Tieren wesentlich geringeren Ausmaß an „vorverdrahteter“ (prewired J. Lichtenberg 1991) Organisation des Verhaltens.

Wie immer ein spannendes Thema – den gesamten Artikel können Sie im aktuellen Film Sound & Media lesen.

Virtuelle Teams – Die neue Realität?

Der Wecker klingelt später, das Frühstück wird nicht eilig zu sich genommen und die Kinderbetreuung ist gewährleistet. Kurzfassung der letzten zehn Wochen home-office. Hörst sich doch gut an, oder?

Im Grunde genommen ist der Mensch jedoch ein soziales Wesen und es kommt die Zeit, irgendwann fehlt uns ein essentieller Bestandteil unseres Lebens. Die persönliche Kommunikation. Face2Face.

Dank Zoom, Skype, go-to-meeting, Teams und wie die Kommunikationsplattformen alle heißen, boten die letzten Monate zumindest virtuelle Austauschmöglichkeiten. Fällt meines Erachtens noch immer in die Kategorie: „Ja, eh“. Aber nicht mehr. Und ich frage mich, welche Auswirkungen haben ausschließlich virtuelle Teams auf das interne Zusammenwirken eines Unternehmens?

Wie immer ein spannendes Thema. Meine neueste Kolumne lesen Sie im Fachmagazin „Film, Sound & Media“.

Media Responsibility – die Verantwortung von Medien

Stündlich werden wir aufs Neueste informiert und aufgeklärt, aber auch irritiert und verängstigt. Ein Auf und Ab unserer Gedanken entsteht. Wir verlassen in diesem Prozess das Steuerrad unseres Lebens. Uns beherrscht ein Thema, das uns – noch nie dagewesen – in dieser Intensität und in diesem Umfang verändert. Corona.

Medienunternehmen sind in einer doppelt schwierigen Lage. Die Medienwelt durchlebt drastische Umbrüche, die Geschäftsmodelle des Qualitätsjournalismus bedrohen. Die Wirtschaft durchläuft zudem eine allgemeine Moralisierung, sodass Unternehmen verstärkt nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten beurteilt werden. Aber wie können Medienunternehmen mit ihrer doppelten Verantwortung im Sinne von Media Responsibility und Corporate Social Responsibility umgehen?

Wie immer ein spannendes Thema. Meine neueste Kolumne lesen Sie im Fachmagazin „Film, Sound & Media“