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Online-Communities – Meine neue Kolumne im Fachmagazin „Film, Sound & Media“

Communities existieren seit Anfangszeiten des Internets: Kaum waren Modems halbwegs verbreitet, entstanden zahllose virtuelle Orte, an denen Menschen unterschiedlichster Interessen zusammenfanden. Allgemein lassen sich Online-Communities als virtuelle Orte der Gemeinschaft verstehen. Ihre Mitglieder diskutieren, organisieren und teilen Informationen und Materialien, oft ähnliche Interessen; sie pflegen und bauen Kontakte aus, und zwar virtuell, also zwischen Menschen, die sich noch nie getroffen haben. Die Reißleine musste nun ein Betreiber einer in Österreich ins Leben gerufenen Online-Community, die sich kritisch rund um das Thema „Klima“ austauschte, ziehen. Hassposter, die sich in der digitalen Anonymität versteckten, nahmen überhand.

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema – den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen „Film, Sound & Media“ (www.filmsoundmedia.at)

Intensivseminar Unternehmenskommunikation

Ich werde oft – vor allem von EPUs und KMUs gefragt, warum es denn so wichtig ist, seine Unternehmenskommunikation zu schärfen, Strategien auszuarbeiten und sowohl intern als auch extern mit einer Corporate Language zu kommunizieren. Welche Teilbereiche beachtet werden müssen. Wie sich auch kleinere und mittelständische Unternehmen gut aufstellen können, um dem Mitbewerb eine Ansage zu erteilen.

#dontmissthis

Ich freue mich auf Sie!

It’s all about Reputation – meine neue Kolumne im Fachmagazin „Film, Sound & Media“

Reputation ist Erwartungsmanagement und setzt eine hohe Kommunikationskompetenz voraus. Das gilt für alle Kontaktpunkte, die ein Unternehmen mit seinen Stakeholdern hat. Die Unternehmenskommunikation nimmt deshalb eine Schlüsselfunktion innerhalb des Reputation Managements ein, da sie im direkten Kontakt mit Multiplikatoren steht.

Für Unternehmen und Manager hängt viel vom guten Ruf ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sich nur wenige Unternehmen systematisch und konsequent mit dem Management ihrer Reputation befassen und diese sogar oft leichtfertig aufs Spiel setzen. Liegt es am fehlenden Bewusstsein, was eigentlich einen guten Ruf ausmacht? Oder liegt es daran, dass Aufbau und Sicherung der Reputation eine besonders anspruchsvolle und facettenreiche Aufgabe ist, die große Disziplin erfordert? Oder passt das Bild des angesehenen, ehrbaren Unternehmens einfach nicht mehr in die heutige Managementwelt, in der schneller wirtschaftlicher Erfolg bisweilen mehr zählt als das langfristige Vertrauen der Stakeholder?

Wie immer ein spannendes Thema und aktuelles Thema – den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen „Film, Sound & Media“ (www.filmsoundmedia.at) .

Let’s celebrate! 3 Jahre reden-wir.at

Kaum zu glauben, aber es sind mittlerweile drei Jahre vergangen, seitdem ich beschlossen habe, mich beruflich auf das zu konzentrieren, was mir Freude bereitet, mich tagtäglich fordert und mich Themen zu widmen, die mir am Herzen liegen. Ich habe meine Intention und meine tiefste Überzeugung in meinen brand einfließen lassen und spüre nach wie vor den thrill, die good vibrations und den spirit, die meine Kunden und mich mit dem Thema Kommunikation verbinden. Danke an alle, die an das Abenteuer geglaubt haben, die mich dabei unterstützt haben und die ebenso davon überzeugt sind, dass Kommunikation Verbindung, Klarheit und Fortschritt bedeutet. #lovemybrand

Die Influencer-Blase / Meine neue Kolumne im Fachmagazin „Film, Sound & Media“

Authentizität besetzt – neben Wertschätzung und Empathie – einen der obersten Plätze in der kommunikativen Leitkultur.  Authentizität erweist sich nicht als moralische Kategorie im Sinne von: ehrlicher und wahrhaftiger zu sein. Vielmehr ist es eine psychologische Kategorie im Sinne von: gute Selbstwahrnehmung, Mut zu sich zu stehen, die Fähigkeit sich so zu geben, wie es innerlich entspricht.

Influencer-Kommunikation, das in diesen Wochen so en vogue ist, wie keine andere, spaltet Experten. Ich mag den Begriff der „Blase“ nicht sonderlich. Doch halte ich ihn hier für angebracht. Es gibt eine Blasenbildung aus angeblichen Influencern, die ihre Followerzahlen auf diversen Social Media Kanälen mit unseriösen Methoden groß geschossen haben, ohne dass sie tatsächlich brauchbare Reichweite oder gar Einfluss auf die Kaufentscheidung ihrer Follower hätten.

Wie immer ein spannendes Thema und aktuelles Thema – den kompletten Beitrag lesen Sie im aktuellen „Film, Sound & Media“ (www.filmsoundmedia.at) .

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