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Neue Publikation „Interne Kommunikation in Österreichs Aufsichtsräten“ / Expert/innen gesucht

🔍𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁/𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁: 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝗿𝗮𝘁

Ich arbeite aktuell an meiner neuen Publikation:
„𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 Ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝗿ä𝘁𝗲𝗻. 𝗪𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀-𝗧𝗼𝗼𝗹𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝘁𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗮𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.“

Dafür suche ich Gesprächspartner/innen, die als Mitglieder oder Vorsitzende von Aufsichtsräten tätig sind: in börsennotierten Unternehmen, Family Offices, NPOs oder öffentlichen Organisationen.

📘 Das Buch erscheint Mitte 2026 und ist als Fortsetzung meiner Arbeit im Sammelband „Interne Organisationskommunikation“ (Springer, 2016) gedacht; mit einem Fokus auf aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Handlungsempfehlungen für die Zukunft.

🎙 Die Interviews (𝗮𝗻𝗼𝗻𝘆𝗺𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁) sollen Einblicke geben, wie Kommunikation im Aufsichtsrat heute tatsächlich funktioniert, insbesondere im Hinblick auf:

➡️Digitale Tools & Strukturen
➡️Rollenverständnis (insb. Vorsitz)
➡️Ethische Rahmenbedingungen
➡️Vertrauen und Informations-/Unternehmenskultur

🗓 Start der Interviews: Oktober 2025
📍 Persönlich oder digital – je nach Möglichkeit
📩 Kontakt: uw@reden-wir.at | 0699 12609312

Ich freue mich auf spannende Gespräche!

𝗕𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗿𝗻𝗲 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗲𝗿 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝘇𝘂 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻.

Neue Kolumne „Zwischen Ethik und EBIT“

In Zeiten multipler Krisen, wachsender gesellschaftlicher Erwartungen und eines neuen Führungsverständnisses rückt ein Thema immer stärker in den Fokus der Unternehmenskommunikation: moralische Kommunikation. Was früher in der PR-Broschüre endete, muss heute strategisch, glaubwürdig und konsistent gelebt werden. Intern wie Extern.
Doch:
👉Wie gelingt Kommunikation, die Verantwortung nicht nur behauptet, sondern verkörpert?
👉 Wo liegen die Chancen, und wo die Fallstricke?

In meinem aktuellen Beitrag zeige ich, warum moralische Kommunikation kein „Nice to have“ mehr ist, sondern ein zentrales Führungsinstrument. Und warum sie gerade dort beginnt, wo Führung unbequem, reflektiert und echt wird. Die Kolumne finden Sie wie gewohnt im neuen „Film, Sound & Media“.

🎓🤝👥 𝗘𝗶𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗝𝗮𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻

Der Wissenstransfer für persönliches, aber auch Unternehmens-Wachstum sowie für die Innovationskraft einer Gesellschaft hat für mich eine große Bedeutung. Aber allein „𝘻𝘶 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯“ reicht nicht aus, es ist doch der Austausch und die Weitergabe von Wissen, die zu langfristigem Erfolg führen.

Mentoring ist, so können wir es sicherlich benennen, der Aufbau einer Beziehung. Mentoring bedeutet zu unterstützen, zu beraten und einer Person zu helfen, Ziele zu erreichen.

Es ist mir ein großes Anliegen, meine in meinem Unternehmensbereich erlangten Erfahrungen an junge und interessierte Talente weiterzugeben. Deshalb stehe ich erneut für das WoMentoring-Programm des von Maria Rauch-Kallat gegründeten Club alpha (Hildegard Burjan Institut) als Mentorin für InterneKommunikation und Unternehmenskultur zur Verfügung. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr – vielen Dank für die wertvolle Möglichkeit!

Neue Publikation „Interne Kommunikation in Österreichs Aufsichtsräten“

Kaum zu glauben, dass mittlerweile zehn Jahre vergangen sind, dass ich meinen Beitrag „𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 Ö𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝗿ä𝘁𝗲𝗻“ publizieren durfte. Noch weniger, dass sich in diesen zehn Jahren niemand an dieses Thema empirisch annähern wollte, um – aufbauend auf meinen Erkenntnissen – neue Einblicke zu liefern. Internen Kommunikationsbedarf gibt es doch in jeder Führungsetage, in jedem Team, in jeder Unternehmensleitung. Meine ich.

Ich möchte mich schon jetzt in dieser Anlauf-Phase bei meiner Editorin Vera Treitschke, beim Springer Gabler Verlag zuständig für Wirtschaftsthemen, für ihr Interesse und ihr Vertrauen bedanken, ein eigenes Buch zu diesem Thema zu publizieren. Abgabetermin ist März 2026 – ein schönes Geburtstagsgeschenk für 10 Jahre Selbständigkeit als Agenturgründerin und Autorin 🙏.

Neue Kolumne „Culture embraces Diversity“

Vielfalt und Inklusion sind nicht nur ein optionales Ziel für Unternehmen, sondern auch für unsere Gesellschaft. Diversity ist eine Einstellung, die die Unterschiede zwischen Menschen wertschätzt und fördert, anstatt sie als Hindernis zu sehen. Diversity ist kein Trend, es ist eine gesellschaftliche Gesinnung. Was aber, wenn soeben erst gehisste Regenbogen-Fahnen auf Unternehmenszentralen eingeholt werden? Was aber, wenn soeben erst öffentlichkeitswirksam kommunizierte Diversity-Leitbilder auf ein Minimum gekürzt werden oder sogar von der Unternehmenswebsite verschwinden? Was aber, wenn Unternehmen in den US bei ihrer Teamzusammensetzung nicht mehr auf Diversität setzen können, andernfalls ihnen eine Klage droht? Was aber, wenn Diversitätsauflagen an Hochschulen abgeschafft werden? Ja, was dann?

Wie immer ein hochspannendes Thema! Die gesamte Kolumne lesen Sie im Fachmagazin „Film, Sound & Media“.