news

Mentorin im Club Alpha/ Maria Rauch-Kallat für Unternehmenskommunikation

Sharing is caring – auf geht es in ein neues Jahr des Teilens, des Austausches und des Reverse Mentoring! Ich freue mich sehr, dass ich vom Club alpha (Hildegard Burjan Institut) erneut dazu eingeladen wurde, meine Erfahrungen in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Unternehmenskultur mit aufstrebenden und neugierigen Persönlichkeiten zu teilen.

Kommunikations-Summit @ Wachau

Kommunikations-Summit @ Wachau

Vor zehn Jahren standen wir mit unserem Pitch vor der Kommission an der @donau universität wien und präsentierten unser gemeinsames Kommunikations-Konzept für den Verein e.motion – Equotherapie für Kinder.

Wie wir den pitch gewonnen haben?

Doris Bracher, Du hast Deine konsequent strukturierte Art zu arbeiten einfließen lassen.

Bernadette Steurer-Weinwurm, Du hast mit Deinem professionellen PR-Handwerkzeug überzeugt.

Und ich war mit der Umsetzung der kreativen Maßnahmen und der Entwicklung von Emotionen beschäftigt.

Was seitdem passiert ist? Der Verein hat vieles von unserem Konzept umgesetzt und ist gewachsen, wir sind ins kalte Wasser gehüpft und sind alle Unternehmerinnen geworden, unser Fokus ist nach wie vor die #Unternehmenskommunikation als Strategie-Resource und wie man sieht – es matcht noch immer!

Meine neue Kolumne „The work starts after the takeover“ im Fachmagazin „Film, Sound & Media“

Bekanntlich zählen Fusionen und Übernahmen zu den Change-Vorhaben, die mit einer doch nicht allzu geringen Misserfolgsquote enden. Nicht jede Übernahme erreicht die Synergieziele, wohl auch, weil Übernahmeprojekte nicht bis zum Ende durchdacht wurden. Drei Erfolgsfaktoren – klare strategische Ausrichtung, Schnelligkeit und Qualität der Integration und gute Kommunikation nach Innen und Außen – sind bei Fusionsprojekten von Unternehmen ausschlaggebend. Doch die richtigen Prioritäten unter Zeitdruck zu setzen, ist nicht einfach.

Ein wie immer aktueller und interessanter Beitrag zu Kommunikation, Unternehmenskultur und wie ein Unternehmensübergang „danach“ nicht zwingend scheitern muss.

Meine neue Kolumne: „Digitale Unternehmenskultur – Mission impossible?“

Ich bin davon überzeugt, dass in den nächsten Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Unternehmen, Führungskräften und Mitarbeitenden für den #Unternehmenserfolg entscheidend sein wird. Der Ruf, im Unternehmen zu gestalten, Sparring-Partner zu sein und seinen Fingerabdruck in der #Unternehmenskultur zu hinterlassen, ist lauter denn je. Das gebündelte Kreativpotenzial, das so eine Partnerschaft bewirken kann, wenn sich alle Beteiligte durch verschiedenste Fähigkeiten und Begabungen ergänzen, bildet den Grundstein für einen langfristigen Geschäftserfolg. Es sind die menschlichen Beziehungsnetzwerke, die den #Wettbewerbsvorteil entscheiden werden. Die Zeichen stehen auf Mensch. Was aber, wenn #Unternehmen in der digitalen Transformation essentielle Eckpfeiler der #Unternehmenskultur vernachlässigen? Oder Mitarbeitende in unternehmensexternen Büros den Blick auf Eckpfeiler verlieren? Eckpfeiler, wie Vertrauen, wie Zugehörigkeit, wie Sinngebung, wie Wertschätzung?

Wie immer ein spannendes und aktuelles Thema. Die Kolumne lesen Sie in der neuesten Ausgabe des Fachmagazins „Film, Sound & Media“.

Meine neue Kolumne „Ethische Digitalkompetenz“

In den 1980er Jahren setzten Verfechter des Internets ihre Hoffnungen darauf, das Netz möge die Menschen aus allen Ländern besser miteinander verbinden und für Verständnis, Kommunikation und wissenschaftliche Erkenntnisse sorgen. Geschwindigkeit, Erreichbarkeit und Multimedialität waren weitere Ziele. Zwischenzeitlich ist viel passiert, Menschen kommunizieren mehr denn je, sie konstruieren sich mehr und mehr ein Bild von der Realität aus zweiter Hand, aus Eindrücken, die sie über digitale Medien erhalten. Im Sekundentakt werden wir aufgefordert, Verstand, Intelligenz, Erfahrung und ethische Handlungsweisen einzusetzen, um digitale Kommunikation richtig einschätzen zu können. Aber ist das überhaupt möglich? Können wir aufgrund unseres engen Zeitkorsetts ein adäquates Gegengewicht herstellen?

Wie immer ein hochaktuelles Thema, die komplette Kolumne lesen Sie im Fach-Magazin „Film, Sound & Media“.