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10 Jahre reden-wir.at Kommunikation – Start now!

🚀Jetzt starte ich also in Jahr 10!

Jede Unternehmerin, jeder Unternehmer kann nachvollziehen, was dies bedeutet. Das fühlt sich manchmal als eine „long and winding road“ an. Verlangt Mut, Disziplin, viele (Kilo)Meter mehr, Kompromisse, Überzeugungskraft, intensive Auseinandersetzung mit neuen Themen. Bietet dafür viel Selbstbestimmung, Passion, Bestätigung, Freude, innovative Ansätze, horizonterweiternde Abwechslung, Kontakt zu unglaublich vielen sympathischen Menschen und deren Geschichten.

Seit Tag 1 sind meine Wegbegleiter Demut und Bescheidenheit.

Ich empfinde Demut, meine Leidenschaft in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Unternehmenskultur aktiv mitgestalten zu können. Bescheidenheit insofern, als dass ich mich noch immer über noch so kleine berufliche Erfolge freue, ohne sie sofort als big step lautstark verkaufen zu müssen. Es ist, was es ist – mein (geklauter) Lieblingssatz.

Was mich motiviert ist meine Begeisterung für das Thema Kommunikation. Ohne Kommunikation fahren Prozesse ungeschützt gegen die Wand. Ohne Kommunikation würde jede aufgebaute Unternehmenskultur und deren Weiterentwicklung scheitern. Und ohne Kultur würde Kommunikation verrohen. Es sind die Zusammenhänge, die ich sehe und zentrale Rahmenbedingungen für Unternehmen erarbeite.

Rückblickend war mein Highlight definitiv ein geglückter Generationenwechsel in einem großen Traditionsbetrieb, den ich intensiv begleiten konnte. Es waren Jahre voller Emotionen, Verständnis, Veränderung, Angst, Loslassen & Annehmen. Erklären, Innehalten, Information, Widerspruch/Zuspruch & Zuhören. Wir wissen ja, warum der Eisberg nur zu einem Drittel sichtbar ist. Es war die emotionale Intelligenz, die dieses Projekt zu einem für alle Beteiligte guten Ende geführt hatte.

Es geht nun in Jahr 10 mit meiner Agentur Reden-wir.at Kommunikation. Natürlich beschäftige ich mich damit, ob mein Angebot noch gefragt ist. Sind Unternehmen schon von internen Prozessen gesättigt und für die breite Öffentlichkeit transparent genug, um auch die „long and winding road“ gehen zu können? Mein Fazit: Ich bleibe noch.

🎈Danke an alle, die an mein Projekt geglaubt, mich unterstützt und motiviert haben, die Unternehmenswelt nachhaltig aufzustellen. Und danke an alle, die es nach wie vor und auch weiterhin tun!

Meine neue Kolumne „Innovationskultur“

Die Entfaltung eines innovationsfördernden Umfeldes über alle hard und soft facts hinweg ist kein kurzfristig umzusetzendes Vorhaben. Vertrauen, Motivation, Kollaboration, also die Eckpfeiler einer innovativen Kultur, entwickeln sich über die Zeit, wenn die Rahmenbedingungen in Unternehmen geschaffen werden. Idealerweise ist die angestrebte Veränderungskultur mit einer klaren Kommunikation verbunden, um Diskussionsfreiraum zu schaffen.

Kreativität benötigt Freiraum und hat viele Gesichter. Dabei achten wir immer noch bloß auf zwei unterschiedliche Typen Mensch: den brillanten, der intellektuell, klug und nur zu gerne über seine Interessen spricht und den stillen, persönlich kreativen, dessen Erkenntnisse wir nie erfahren werden. Beide hinterlassen keinen Eindruck in der Geschichte. Der eine, der nicht wirklich erfindet, der zweite, der nicht darüber spricht. Den Dritten, der einen wesentlichen Impact auf unsere Kultur hat, jemand wie zum Beispiel da Vinci oder Einstein, müssen wir im Kreativitätskontext beleuchten.

Ein, wie ich meine, sehr aktuelles Thema. Die Kolumne können Sie wie immer im Fachmagazin „Film, Sound & Media“ lesen.

Mentorin im Club Alpha/ Maria Rauch-Kallat für Unternehmenskommunikation

Sharing is caring – auf geht es in ein neues Jahr des Teilens, des Austausches und des Reverse Mentoring! Ich freue mich sehr, dass ich vom Club alpha (Hildegard Burjan Institut) erneut dazu eingeladen wurde, meine Erfahrungen in den Bereichen Unternehmenskommunikation und Unternehmenskultur mit aufstrebenden und neugierigen Persönlichkeiten zu teilen.

Kommunikations-Summit @ Wachau

Kommunikations-Summit @ Wachau

Vor zehn Jahren standen wir mit unserem Pitch vor der Kommission an der @donau universität wien und präsentierten unser gemeinsames Kommunikations-Konzept für den Verein e.motion – Equotherapie für Kinder.

Wie wir den pitch gewonnen haben?

Doris Bracher, Du hast Deine konsequent strukturierte Art zu arbeiten einfließen lassen.

Bernadette Steurer-Weinwurm, Du hast mit Deinem professionellen PR-Handwerkzeug überzeugt.

Und ich war mit der Umsetzung der kreativen Maßnahmen und der Entwicklung von Emotionen beschäftigt.

Was seitdem passiert ist? Der Verein hat vieles von unserem Konzept umgesetzt und ist gewachsen, wir sind ins kalte Wasser gehüpft und sind alle Unternehmerinnen geworden, unser Fokus ist nach wie vor die #Unternehmenskommunikation als Strategie-Resource und wie man sieht – es matcht noch immer!

Meine neue Kolumne „The work starts after the takeover“ im Fachmagazin „Film, Sound & Media“

Bekanntlich zählen Fusionen und Übernahmen zu den Change-Vorhaben, die mit einer doch nicht allzu geringen Misserfolgsquote enden. Nicht jede Übernahme erreicht die Synergieziele, wohl auch, weil Übernahmeprojekte nicht bis zum Ende durchdacht wurden. Drei Erfolgsfaktoren – klare strategische Ausrichtung, Schnelligkeit und Qualität der Integration und gute Kommunikation nach Innen und Außen – sind bei Fusionsprojekten von Unternehmen ausschlaggebend. Doch die richtigen Prioritäten unter Zeitdruck zu setzen, ist nicht einfach.

Ein wie immer aktueller und interessanter Beitrag zu Kommunikation, Unternehmenskultur und wie ein Unternehmensübergang „danach“ nicht zwingend scheitern muss.